Förderung und Herstellung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftliche Analysen & Studien

Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Diskriminierungserfahrungen in Zeiten von Corona

Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Diskriminierungserfahrungen in Zeiten von Corona. 

COVID -19 stellt das gesellschaftliche Zusammenleben vor neue Herausforderungen – auch im Hinblick auf den Diskriminierungsschutz. Denn im Zusammenhang mit dem Virus kommt es im Alltag immer wieder zu Benachteiligungen. So hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes seit Beginn der Corona-Krise rund 700 Beratungsanfragen (Stand: 30.07.2020) zu Diskriminierungen im Zusammenhang mit dem Virus erhalten. Die Fälle reichen von unverhohlenem rassistischem Verhalten bis hin zu körperlichen Übergriffen in der Öffentlichkeit.

Martina Steer. Sind die Frauen die Verliererinnen der Corona-Krise? Überlegungen aus der Frauen- und Geschlechtergeschichte | 01. September 2020

Martina Steer. Forum: EU: M. Steer: Sind die Frauen die Verliererinnen der Corona-Krise? Überlegungen aus der Frauen- und Geschlechtergeschichte. | 01. September 2020.

Maria Wersig. Demokratie im Ausnahmezustand. | 30. August 2020

Friedrich Ebert Stiftung. Forum Politik und Gesellschaft. Maria Wersig. Demokratie im Ausnahmezustand. Welche Folgen hat die Krise für die Gleichstellung von Frauen und Männern? | 30. August 2020.

Corona: Gleichstellung und Hochschule in der Pandemie

bukof - 
Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e.V.

Verschiedene Studien zu Corona & Gender

Agentur für Querschnittziele im ESF. Gleichstellung - Antidiskriminierung - Ökologische Nachhaltigkeit. Newsletter Nr. 05/2020

Noriko Amano-Patiño, Elisa Faraglia, Chryssi Giannitsarou, Zeina Hasna. The unequal effects of covid-19 on economists‘ research productivity. | 18. August 2020

The current lock-down measures are expected to disproportionately reduce women's labor productivity in the short run. This paper analyzes the effects of these measures on economists' research productivity. We explore the patterns of working papers publications using data from the NBER Working Papers Series, the CEPR Discussion Paper Series, the newly established research repository Covid Economics: Vetted and Real Time Papers and VoxEU columns. Our analysis suggests that although the relative number of female authors in non-pandemic related research has remained stable with respect to recent years (at around 20%), women constitute only 12% of total number of authors working on COVID-19 research.| 18. August 2020

Familiäre Arbeitsteilung ist in Corona-Zeiten in Bewegung | 05. August 2020

Neue Studie zeigt: Paare haben ihre häusliche und familiäre Arbeitsteilung sehr unterschiedlich an die Herausforderungen der Corona-Situation angepasst. | 08. August 2020

RKI: Coronavirus (COVID-19) death numbers by gender and age Germany 2020 | August 2020

Robert Koch Institut. Coronavirus (COVID-19) death numbers by gender and age Germany 2020. | August 2020.

Karsten Hank, Anja Steinbach: The virus changed everything, didn’t it? Couples’ division of housework and childcare before and during the Corona crisis | 21. Juli 2020

The present study responds to public concerns that the COVID-19 pandemic might have triggered a backlash in gender equality.

 

Böckler Impuls. Coronakrise verschärft soziale Ungleichheit | 16. Juli 2020

Hans-Böckler-Stiftung. Coronakrise verschärft soziale Ungleichheit Über ein Viertel der Erwerbstätigen hat in der Krise bereits Einkommen verloren, die soziale Ungleichheit nimmt zu. Tarifbeschäftigte sind besser geschützt. | 16. Juli 2020

Frauenpolitische Perspektiven auf die Coronapandemie | 14. Juli 2020

Sarah Speck. Das Zuhause – bislang der Ort der anderen Arbeit, die tagtäglich geleistet werden muss – wurde für viele krisenbedingt zum Home Office. Die damit verbundene Erfordernis der »Neuordnung des Privaten« hat ihre Tücken: Erwerbsarbeit und Care-Arbeit erweisen sich als unvereinbar, die Aufwände im ständig bewohnten Haushalt steigen an. Die Last tragen zumeist die Frauen. Die Corona-Krise wird, so ist zu vermuten, die Formen der Arbeitskraftnutzung dauerhaft verändern. | 14. Juli 2020.

Westermeier. Trifft die Corona-Krise ältere Erwerbstätige stärker als jüngere? | 08. Juli 2020

Christian Westermeier. IAB Forum - Magazin des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Trifft die Corona-Krise ältere Erwerbstätige stärker als jüngere? | 08. Juli 2020

Charlene Marie Kalenkoski, Sabrina Wulff. PabiloniaInitial Impact of the COVID-19 Pandemic on the Employment and Hours of Self- Employed Coupled and Single Workers by Gender and Parental Status | Juli 2020

This study examines the initial impact of COVID-19 shutdowns on the employment and hours of unincorporated self-employed workers using data from the Current Population Survey. Although the shutdowns decreased employment and hours for all groups, differential effects by gender, couple status, and parental status exist. Coupled women were less likely to be working than coupled men, while single women were more likely to be working than single men. However, fathers of school-age children who remained employed were working reduced hours compared to men without children. Remote work mitigated some of the negative effects on employment and hours.

Koebe, Samtleben, Schrenker, Zucco. Systemrelevant, aber dennoch kaum anerkannt: Entlohnung unverzichtbarer Berufe in der Corona-Krise unterdurchschnittlich. | 29. Juni 2020

Josefine Koebe, Claire Samtleben, Annekatrin Schrenker und Aline Zucco. Systemrelevant, aber dennoch kaum anerkannt: Entlohnung unverzichtbarer Berufe in der Corona-Krise unterdurchschnittlich. | 29. Juni 2020

COVID-19: emerging gender data and why it matters | 26. Juni 2020

Important Data Resources. dataunwomen.org | 26. Juni 2020

Challenges for the female academic during the COVID-19 pandemic | 18. Juni 2020

Peterson Gabster, van Daalen, Dhatt, Berry: Challenges for the female academic during the COVID-19 pandemic.

Science and innovation benefit from diversity. However, as the global community fights COVID-19, the productivity and scientific output of female academics are disproportionately affected, leading to loss of women's scientific expertise from the public realm. | 18. Juni 2020

Die Notwendigkeit einer feministischen Analyse der Corona-Krise. Ausgangspunkte für eine demokratische, solidarische und intersektionale Gesellschaftsvision | 12. Juni 2020

Appell der Sektion Politik und Geschlecht in der DVPW zum (wissenschafts-)politischen Umgang mit der COVID 19-Pandemie | 12.Juni 2020

Corona: Welche gesellschaftlichen Gruppen werden vergessen? | 11. Juni 2020

Die Corona-Krise und die Finanz- und Bankenkrise von 2008/2009 haben einiges gemeinsam: Vielen Menschen droht nicht nur der Verlust ihres Arbeitsplatzes, sondern auch ein sozialer Abstieg. Zudem gibt es die Gefahr, dass sich die Situation einzelner gesellschaftlicher Gruppen weiter verschlechtert. Die hallesche Arbeits- und Sozialrechtlerin Prof. Dr. Katja Nebe hat die Folgen der Finanz- und Bankenkrise untersucht und spricht im Interview über den Vergleich mit der heutigen Zeit. | 11. Juni 2020

 

Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt - Was es sie kostet, Mutter zu sein | Juni 2020

Manuela Barišić (Senior Project Manager im Projekt „Beschäftigung im Wandel“ der Bertelsmann Stiftung) und Valentina Sara Consiglio (Project Manager im Projekt „Beschäftigung im Wandel“ der Bertelsmann Stiftung).

Erste Befunde zu den Auswirkungen der Coronakrise auf dem deutschen Arbeitsmarkt deuten darauf hin, dass sich bestehende Ungleichheitsdynamiken in doppelter Hinsicht verschärfen werden – nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen. Dabei ist eines sicher: Insbesondere Mütter werden das Nach- sehen haben, denn die nachfolgende Analyse zeigt, dass Kinder Mütter schon vor der Krise bis zu zwei Drittel ihres Lebenserwerbseinkommens kosteten. | Juni 2020

Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie | Juni 2020

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Prof. Dr. Janina Steinert, Dr. Cara Ebert: Häusliche Gewalt während der Corona-Pandemie | Juni 2020

Weitere Informationen:

https://www.hfp.tum.de/globalhealth/forschung/covid-19-and-domestic-violence/

 

Zusammenfassung der Studienergebnisse

The short-run macro implications of school and childcare closures | 30. Mai 2020

Nicola Fuchs-Schündeln, Moritz Kuhn, Michèle Tertilt.

The COVID-19 crisis has hit women’s employment particularly hard, partly because the worst-hit sectors have high female employment shares, but also because schools and daycare closures have forced more mothers to leave their jobs. This column looks at Germany, where 26% of the workforce has children aged 14 or younger, and quantifies the macroeconomic importance of working parents. If schools and daycare centres remain closed as the economy slowly reopens, 11% of workers and 8% of all working hours will be lost to the labour market. Policies to restart the economy must accommodate the concerns of these families. | 30. Mai 2020

Wissenschaftliche Studie über die Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung | 28. Mai 2020

Prof. Dr. Elizabeth Prommer und Julia Stüwe vom Institut für Medienforschung der Universität Rostock:

Derzeit wird viel diskutiert, dass in den politischen und medialen Diskursen zur Corona-Pandemie vor allem die Meinung von Männern gefragt sei. Zwei aktuelle Studien der MaLisa Stiftung haben nun die Geschlechtergerechtigkeit in der Berichterstattung im Fernsehen und in den Online-Auftritten von Printmedien untersucht. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen: wie oft kommen Frauen und Männer insgesamt zu Wort? Wie häufig und zu welchen Themen sind sie als Expert*innen gefragt? | 28. Mai 2020

Are women publishing less during the pandemic? Here’s what the data say | 20. Mai 2020

Giuliana Viglione. Early analyses suggest that female academics are posting fewer preprints and starting fewer research projects than their male peers. | 20. Mai 2020

The decline of women's research production during the coronavirus pandemic | 19. Mai 2020

Philippe Vincent-Lamarre, Cassidy R. Sugimoto, Vincent Larivière.

Preprints analysis suggests a disproportionate impact on early career researchers. | 19. Mai 2020

Frauen in Corona-Krise stärker am Arbeitsmarkt betroffen als Männer | 15. Mai 2020

Die Corona-Pandemie löst eine verheerende Wirtschaftskrise aus, die auch am deutschen Arbeitsmarkt gravierende Spuren in Form von Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit hinterlässt. Im Gegensatz zur Finanzkrise 2008/2009, in der Männer stärker vom Beschäftigungsrückgang betroffen waren, trifft es in der aktuellen Krise Wirtschaftssektoren wie das Gastgewerbe, in denen Frauen stärker repräsentiert sind. Außerdem zeigen erste Zahlen zu den Zugängen zur Arbeitslosigkeit allgemein und zum Beschäftigungsrückgang bei MinijoberInnen, dass Frauen momentan stärker von Arbeitsplatzverlust betroffen sind als Männer. | 15. Mai 2020

Gleichstellung: Rückschritt durch Corona | 14. Mai 2020

Bettina Kohlrausch, Aline Zucco.

Durch das Wirtschafts-und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung wurde in der Reihe „Policy Brief“ unter der Nr. 40 die Publikation „Corona trifft Frauen doppelt –weniger Erwerbs-einkommen und mehr Sorgearbeit“ herausgegeben.Policy Brief WSI Nr. 40, 05/2020

14. Mai 2020 | Hans-Böckler-Stiftung
www.boeckler.de

Kurzinfos

Erwerbstätige Mütter tragen Hauptlast zusätzlicher Sorgearbeit in Corona-Zeiten – Forscherinnen warnen vor langfristigen Nachteilen | 14. Mai 2020

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut. Hans-Böckler-Stiftung. Befragung unter rund 7700 Erwerbstätigen. | 14. Mai 2020

Jens Peter Andersen, Mathias Wullum Nielsen, Nicole L. Simone, Resa E. Lewiss, Reshma Jagsi: Meta-Research: COVID-19 medical papers have fewer women first authors than expected | 13. Mai 2020

The COVID-19 pandemic has resulted in school closures and distancing requirements that have disrupted both work and family life for many. Concerns exist that these disruptions caused by the pandemic may not have influenced men and women researchers equally. Many medical journals have published papers on the pandemic, which were generated by researchers facing the challenges of these disruptions. Here we report the results of an analysis that compared the gender distribution of authors on 1,893 medical papers related to the pandemic with that on papers published in the same journals in 2019, for papers with first authors and last authors from the United States. Using mixed-effects regression models, we estimated that the proportion of COVID-19 papers with a woman first author was 19% lower than that for papers published in the same journals in 2019, while our comparisons for last authors and overall proportion of women authors per paper were inconclusive. A closer examination suggested that women's representation as first authors of COVID-19 research was particularly low for papers published in March and April 2020. Our findings are consistent with the idea that the research productivity of women, especially early-career women, has been affected more than the research productivity of men. | 13. Mai 2020

COVID-19’s gendered impact on academic productivity | 11. Mai 2020

Megan Frederickson. With schools and daycares closed because of COVID-19, many academics are currently working from home with their kids underfoot. Writing in Nature, Minello suggested the pandemic is disproportionately affecting the productivity of female academics, because women often do more caregiving than men.

Megan Frederickson quantified this effect by analyzing data on preprint submissions to arXiv and bioRxiv, two preprint servers that together cover many STEM fields. Peer review takes time, so it is still too soon to see COVID-19’s effects on the numbers of journal articles published by female versus male academics. However, a growing number of academics make their submitted or in-progress manuscripts available on preprint servers, meaning it might be possible to measure the pandemic’s effect on preprint submissions in real time. | 11. Mai 2020

Who is doing new research in the time of COVID-19? Not the female economists | 02. Mai 2020

Noriko Amano-Patiño, Elisa Faraglia, Chryssi Giannitsarou, Zeina Hasna.

The COVID-19 crisis has spurred a novel and fast-growing field in economic research. But women are not submitting new work at the same pace as their male counterparts. Using data from prominent repositories of working-paper publications in economics, this column suggests that the effects of lockdowns on the division of labour at home have been particularly detrimental to the research activity of women. | 02. Mai 2020

Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona | Mai 2020

Koebe, Josefine; Samtleben, Claire; Schrenker, Annekatrin; Zucco, Aline | DIW aktuell 28, 7 S. | Mai 2020

Geschlechterverteilung in der Corona-Berichterstattung: Wer wird in Krisenzeiten gefragt? [MaLisa Stiftung] | Mai 2020

„Wie steht es um die Geschlechtergerechtigkeit in der Corona-Berichterstattung im Fernsehen und in den Online-Auftritten von Printmedien in Deutschland? Wie oft kommen Frauen und Männer zu Wort? Wie oft und zu welchen Themen werden sie als Expert*innen befragt? Diesen Fragen gehen zwei Studien der MaLisa Stiftung nach.“ | Mai 2020

Fikret Öz. Löhne und Gehälter in systemrelevanten Berufen: Gebraucht und geschätzt, aber unter Wert! | Mai 2020

Fikret Öz, Institut Arbeit und Technik (IAT), Westfälische HochschuleForschungsschwerpunkt »Arbeit und Wandel«.

Wegen der Corona-Krise erfahren die Beschäftigten in den systemrelevanten Berufen, vor allem in den Gesundheits-, Lebensmittelhandel- und Logistikberufen sowie Tätigkeiten in den anderen Bereichen der Grundversorgung eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung. Zudem sind sie auch durch Kundenkontakte einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt. Inwieweit sich diese gestiegene Wertschätzung in den ausgewählten systemrelevanten Berufen gegenwärtig auch in Bezug auf die Verdienststrukturen widerspiegelt, ist Gegenstand vorliegender Einkommensanalyse. | Mai 2020

Pflege in Corona-Zeiten: Gefährdete pflegen besonders Gefährdete | 28. April 2020

In der Reihe "DIW aktuell" des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird thematisiert, dass im Pflegesektor (Pflegeheime und Hauspflege) während der Corona-Pandemie besondere Gefährdungen nicht nur für Pflegebedürftige, sondern auch für Pflegeleistende bestehen. | 28. April 2020

Corona-Krise und Geschlechterverhältnisse – Ein Interview mit Regina Frey | 22. April 2020

Die Politikwissenschaftlerin Regina Frey setzt sich seit Jahren für die Umsetzung und Evaluation von Gleichstellungspolitiken ein. Sie gründete 2002 das genderbüro und leitete bis März diesen Jahres die Geschäftsstelle des Zweiten und Dritten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung. Sie berät derzeit die Vereinten Nationen zur Umsetzung von „Gender-Markern“ und Gender Budgeting. Sie hat vielfach zur praktischen Umsetzung von Geschlechterpolitik veröffentlicht. In einem schriftlichen Interview berichtet Regina Frey aus ihrer Perspektive als Wissenschaftlerin in Zeiten der Corona-Krise.

COVID-19: Ökonomische Effekte auf Frauen | 22. April 2020

Julia Bock-Schappelwein, Ulrike Famira-Mühlberger und Christine Mayrhuber | WIFO Research Briefs, 2020 | 22. April 2020

Geschlossene Kitas: Mütter tragen mit Blick auf Zeiteinteilung vermutlich die Hauptlast | 20. April 2020

Jessen, Jonas; Waights, Sevrin; Spieß, C. Katharina | DIW aktuell 34/2020

Analyse aus der Reihe "DIW aktuell" des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zur Zeiteinteilung mit Blick auf Kinderbetreuung, Erwerbsarbeit und Hausarbeit in Zeiten der Coronavirus-Pandemie. | 20. April 2020

Genderblog des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien | Humboldt-Universität zu Berlin

Ergebnisse, Projekte und Debatten aus Forschung und Lehre der Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin | Genderblog HU-Berlin

Why the gendered political economy of COVID-19 matters | 15. April 2020

Merisa Thompson | SPERI/University of Sheffield | 15. April 2020

Gender Roles in the framework of COVID 19 | 13. April 2020

María López Belloso | gearingroles.eu | 13. April 2020

Back to where we always have been: sex/gender segregation to contain Covid-19 | 9. April 2020

Sonia Corrêa | London School of Economics and Political Science Blog | 9. April 2020

Gender, Masculinity, and COVID-19 | 1. April 2020

Christina Ewig | Gender Policy Report | 1. April 2020

Hövermann. Soziale Lebenslagen,soziale Ungleichheit und Corona - Auswirkungen für Erwerbstätige | April 2020

Andreas Hövermann. Hans-Böckler-Stiftung. Policy Brief Nr. 44. Soziale Lebenslagen,soziale Ungleichheit und Corona - Auswirkungen für Erwerbstätige. Eine Auswertung der HBS-Erwerbstätigenbefragung | April 2020

Prekäre Arbeit – prekäre Anerkennung? Eine Studie über unsichere Lebensverhältnisse | April 2020

Wimbauer, Christine und Mona Motakef (2020): Prekäre Arbeit – prekäre Anerkennung? Eine Studie über unsichere Lebensverhältnisse. Frankfurt/New York: Campus (open access) | April 2020

 

Weitere Informationen:

https://genderblog.hu-berlin.de/brennglas-covid-19/

The First 100 Days of the COVID-19 in Asia and the Pacific: A Gender Lens | April 2020

Veröffentlichung der UN Women (Regional Office for Asia and the Pacific) | April 2020

Soziologisches zur Pandemie: Eine Geschlechtersoziologische Übersicht | April 2020

Dr. Tanja Carstensen, Dr. Imke Schmincke und Isabel Klein | April 2020

soziopolis.de

The Impact of COVID-19 on Gender Equality | März 2020

Titan Alon, Matthias Doepke, Jane Olmstead-Rumsey, Michèle Tertilt | März 2020

Collaborative Research Center Transregio 224 - www.crctr224.de

Die Mannheimer Ökonomin Prof. Michèle Tertilt und drei weitere Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zeigen in ihrer neuen Studie, wie sich die Covid-19-Pandemie von den vergangenen Wirtschafts-krisen unterscheidet und warum sie sich vor allem auf die Beschäftigungsmöglichkeiten von Frauen negativ auswirkt.

Quelle und weitere Informationen:
PM - Universität
Mannheim, 07.04.2020

Originalpublikation

Frodermann, Grunau, Haepp, Mackeben, Ruf, Steffes, Wanger. Online-Befragung von Beschäftigten Wie Corona den Arbeitsalltag verändert hat. | März 2020

IAB-Kurzbericht: Online-Befragung von Beschäftigten. Wie Corona den Arbeitsalltag verändert hat von Corinna Frodermann, Philipp Grunau, Tobias Haepp, Jan Mackeben, Kevin Ruf, Susanne Steffes und Susanne Wanger.

Die Covid-19-Pandemie und deren Folgen haben – zumindest temporär – vielfältige Auswirkungen auf das Leben der meisten Menschen. Anhand einer aktuellen Onlinebefragung zeigen wir, wie sich der Arbeitsalltag von Beschäf- tigten mittelgroßer und großer privat- wirtschaftlicher Betriebe in dieser Zeitverändert hat. Dabei geht es insbesondere um Übergänge in Kurzarbeit, Veränderungen bezüglich Arbeitszeit und Arbeitsort, Kommunikation und Verein- barkeit von Beruf und Privatleben. | März 2020

„Corona und Gender – ein geschlechtsbezogener Blick auf die Pandemie und ihre (möglichen) Folgen“ (Arbeitspapier)

Regina Frey 

Die Politikwissenschaftlerin Regina Frey, Leiterin der Geschäftsstelle zum Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, hat in einem Arbeitspapier die möglichen Folgen der Corona-Pandemie für die politische, psychische und ökonomische Situation von Frauen analysiert. Dabei geht sie auf den historisch bedingten Einfluss der Berufswahl von Männern und Frauen ein und erläutert, dass in diesem Kontext nun vermehrt Frauen von der Corona Krise betroffen sind, da diese häufig in Pflegeberufen arbeiten. Die sogenannte Sorge- oder Care-Arbeit von Frauen wird hier in den Mittelpunkt gerückt.

COVID-19-Pandemie und Geschlecht | CEWS Journal

Aktuelle Studien und Forschungsergebnisse | CEWS Journal Nr. 122, 4. Mai 2020

Studie zu Covid-19: Trans* und transsexuelle Menschen

Die Studie Trans-Care-Covid-19 verfolgt das Ziel, die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Gesundheit und die Gesundheitsversorgung von trans* und transsexuellen Menschen zu erfassen.

Mit den Ergebnissen sollen die Gesundheitsfachkräfte informiert und die Trans Communities unterstützt werden, die negativen Folgen besser zu bewältigen. Trans* und transsexuelle Personen ab 16 Jahren können sich an der Umfrage beteiligen und angeben, wie sie persönlich von der Situation um COVID-19 betroffen sind und welche Folgen dies für ihre körperliche und geistige Gesundheit hat.

Letzte Änderung: 26.10.2020 - Ansprechpartner:

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